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Unser bisher größtes Projekt

 

Beim Hundertwasserprojekt haben wir zunächst viel über den Künstler Hundertwasser gelernt. Zum Beispiel, dass er eigentlich Friedrich Stowasser hieß und sich im Laufe der Jahre in Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt umbenannt hat. Außerdem haben wir erfahren, dass er am 15.12.1928 in Wien geboren wurde und dass er schon als Kind einen besonderen Sinn für Farben und Formen hatte.

v.l. Tom S., Christian, Elias, Tom P., Jannes und Nino

 

Friedensreich Hundertwasser hatte eine interessante Art Menschen zu sehen. Er war der Meinung, dass jeder Mensch fünf Häute hat, die ihn umgeben. Die erste Haut ist die Menschenhaut. Sie umschließt den Körper sowie Gefühle und Gedanken eines Menschen. Die zweite Haut ist die Kleidung. Darauf folgt die dritte Haut: das Haus. Hundertwasser „heilte" Häuser, indem er sie bunt bemalte und verschönerte. Zur vierten Haut gehören Familie, Freunde und das Land, in dem man wohnt. Die letzte und fünfte Haut ist die gesamte Umwelt aller Menschen.

 

v.l. Henning, Alexandra, Michael und Julian

 

Hundertwasser wollte mit seinem künstlerischen Tun bewirken, dass die Menschen sich in „ihren Häuten" wohl fühlen. So restaurierte und schmückte er nicht nur Häuser und schuf neue bunte Bauwerke; er zeichnete und kreierte auch jede Menge Gemeinschaftssymbole wie z.B. Flaggen.

 

v.l. Jakob und Tim

 

In unserem Projekt versuchten wir Bauwerke im Stil von Hundertwasser herzustellen.

Zuerst fanden wir uns in Gruppen zusammen und zeichneten nach einigen Vorlagen einen Entwurf unseres Kunstwerkes. Zur nächsten Stunde brachten wir dann verschiedene Materialien wie z.B. Milchkartons, Joghurtbecher, Müslischachteln, Eierkartons, Pralinenschachteln, usw. mit. Wir klebten alle Teile zusammen und begannen mit Toilettenpapier und Tapetenkleister alles mehrfach zu fixieren. Nach vier Kunststunden und einer langen Trocknungszeit waren wir dann endlich soweit mit dem Anmalen zu beginnen. Auch hier schauten wir uns wieder die Vorlagen von Hundertwasser an und versuchten einige wichtige Punkte herauszufinden.

 

v.l. Tobias, Jan, Bastian, Roman und Maximilian

 

1. Die Form darf ruhig ungewöhnlich sein.

2. Es muss alles möglichst bunt sein.

3. Die bunten Farben müssen mit geraden Linien abgegrenzt sein.

4. Auf fast jedem seiner Kunstwerke befindet sich mindestens eine goldene Kugel.

 

v.l. Alina, Ina, Julia und Marie

 

 

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